Mediendesigninformatik

Medien und Informatik sind allgegenwärtig

ASIIN Siegel
Die Informationstechnologie durchdringt unseren Alltag immer stärker und ist allgegenwärtig: Auch technikferne Menschen sollen spielerisch und selbstverständlich mit Softwaresystemen umgehen können. Daraus ergeben sich neue und höhere Anforderungen an die Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit von Software: Sie soll nicht nur funktionieren, es soll auch Spaß machen sie zu benutzen.

Softwaresysteme müssen neben technischen immer mehr auch gestalterischen und ästhetischen Ansprüchen genügen: Attraktive Benutzungsschnittstellen und multimediale Inhalte wie Bilder, Video, Audio und Computeranimationen spielen eine immer größere Rolle.

Die Technik entwickelt sich rasant weiter, und die alten Medien wie Fernsehen, Radio, Zeitungen und Bücher verschmelzen immer mehr mit dem Internet. Dadurch werden in den nächsten Jahren neue Anwendungsmöglichkeiten und Märkte und damit neue Tätigkeiten und Berufsfelder entstehen.

Gesucht werden deshalb IT-SpezialistInnen mit soliden Fachkenntnissen in Mediendesign und in Informatik. Deshalb hat die Hochschule Hannover den eigens darauf ausgerichteten, innovativen Studiengang Mediendesigninformatik ins Leben gerufen.

 Studierende

Kompetenz in Technik und Gestaltung

Der neue Studiengang Mediendesigninformatik schlägt eine Brücke zwischen Mediengestaltung und Informatik und führt profundes Wissen über Methoden und Arbeitsweisen beider Bereiche zusammen.

Mediendesigninformatik wendet sich an alle, die ein IT-Studium anstreben, in dem sowohl die Gestaltung als auch die Programmierung multimedialer Softwaresysteme im Mittelpunkt stehen.

Wer also technische Kompetenzen der Informatik mit den Gestaltungsprinzipien des Mediendesigns für die Entwicklung von Websites, Apps, Games oder interaktiven Anwendungen verbinden möchte, wird in diesem Studiengang fündig.